Über Scott McKeon habe ich in einem meiner ersten Artikel, vielleicht sogar dem Ersten, berichtet.Sein Debütalbum fegt immer noch durch meine Lautsprecher und bei myspace kann man sich immer mal wieder einen neuen Song anhören. Sehr gut!
Bei "I Can Tell" und "I Don't Want It Back" ist er seinem Ton und Stil treu geblieben, gab sich aber eher dezenter und minimalistisch. Es folgte ein durch Robert Johnson inspiriertes Akustikwerk (was leider momentan nicht mehr verfügbar ist) und jetzt ein Groovehammer namens "What I've Become"!
Unglaublich wie er so roh und dreckig seine Gitarre malträtiert und das Schlagzeug so laut in Szene setzt. Bam! Yippie. Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue, wie ein totgesagtes Genre zurückkehren kann und wenn es auch nur ein oder zwei Interpreten sind, die es repräsentieren.
Keiner macht momentan besseren Blues!
Übrigens: Arte, 22.45, Jamsession mit Manu Katché
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