Ist nicht immer der Fall, aber diesmal durchaus wahr. Bin krank. Erkältung. Nervt. Voll. So wie diese Sätze, wenn man sie überhaut so nennen darf, geformt sind, so gestalten sich auch meine Gedanken.
Ideen sind vorhanden, nur umsetzen lassen sie sich nicht. Konfus schwirren Satzbau und Vokabeln unkontrolliert in meinen Kopf herrum. Es ergibt sich dieses Gefühl der Frustration. Fürchterlich. Krank sein ist echt blblallssdsjd und so.
Zu Hause abhängen ist ja nett, aber sich dabei so fürchterlich unfähig zu fühlen ist erschreckend schlimm. Morgen ists bestimmt besser.
Ich geh mal ein Süppchen schlürfen.
Dienstag, 30. Oktober 2007
Samstag, 27. Oktober 2007
Das schreit nach Remix!
Wie man das nennen soll, da bin ich mir nicht so sicher. Elektro-Synthie Pop vielleicht. Könnte hinkommen. Bei solchen Musikrichtungen handelt sich oft um Musik, welche zwar poporientiert ist, sich aber nie in den oberen Regionen der Charts wiederfindet. Bei "Blackout" dürfte das etwas anders aussehen.Ja, Britney Spears. Ich erspare euch den obligatorischen Rundumschlag zu ihrer Person und gehe direkt zur Musik über. Den wohl selbstironischen Titel des Albums finde ich dennoch eher unpassend.
Musikalisch bewegen wir uns im Disco, Elektro Bereich. 80iger, 90iger und Sounds von heute schallen uns aus den Lautsprechern entgegen. Erstaunlich hierbei ist vorallem die zusammenhängende Soundsprache des Albums. Normalerweise würde man den üblichen Mix aus Produzenten erwarten, der für Vielfalt, aber nicht immer Homogenität sorgt.
So weit so gut. Bleibt offen, ob die Songs auf Grund ihrer ähnlichen Machart nicht zu langweilig geraten sind und ob sie überhaupt etwas taugen. Nun ich würde sagen "Gimme More" und zwar wortwörtlich.
Hier tun sich sicher Fragen auf. Ist ja auch klar. Die Antwort ist aber denkbar einfach. Das ist alles gar nicht schlecht. "Radar" oder "Break The Ice" überzeugen durchaus beim ersten Hören und auch "Gimme More" ist schon von Kritikern gelobt worden. "Heaven On Earth" ist jedoch zu flach, einfach zu öde, das könnte auch um 21 Uhr bei Wdr 2 laufen. Zu glatt, nicht anstößig, fast etwas billig. "Hot As Ice" geht als Discovariante eines modernen Girlpop durch und "Ooh Ooh Baby" ist irgendwie groovig anders.
Was da von Spears Gesangskunst zu halten ist, kann man kaum beurteilen. Ist sie doch durch eine Vielzahl von elektronischen Helfern gejagt, was bei dem vorliegenden Sound durchaus nachvollziehbar ist. Mehr als "Ok" bleibt nicht zu sagen, man hört das es Spears ist. Reicht doch, oder?
Nun aber zum Punkt. Wirkliche Hits hat das Album nicht. Ist nicht unbedingt schlimm, aber meine Kritik äußert sich darin, dass es wohl einfach zuviel Pop ist. Wäre das ganze etwas mehr Indie, wären die Nummern fetter, lauter, druckvoller, einfach eine Spur clubtauglicher. Und so findet sich der Bezug zur Überschrift. Hier sind Djs aller Art gefragt, die mal Hand anlegen.
Remixen ist angesagt. Die Basis für coole Sounds und Songs ist da, jetzt muss man nur noch mehr Energie hinzuzaubern. Oft werden coole Songs von übermotivierten Turntablerockern verhunzt, aber hier bietet es sich an. Los!
6 von 10 Punkten. Bisschen flach, bisschen innovativ, bisschen viel Pop.
Montag, 22. Oktober 2007
Die Sharon ist wie ne Schallplatte
Wah, wah, schrummel, bang, crash. So geht das los und so hört das auch auf. Die soulige, stupende Stimmgewalt Sharon Jones tritt in einen funkigen Dialog mit ihrer Band, den Dap-Kings.Nur 10 Stücke sind auf der lakonisch als "Naturally" betitelten Platte zu finden. Enttäuschend ist daran aber rein gar nichts. So erfrischend "vintage" klang schon lange nichts mehr.
Die Essenz für eine solche Komposition findet sich in einer dezenten Ausgewogenheit. Klingen sollte es wie die perfekte Ökonomie aus kreativem Songschreiben, bewahren der Tradition und einer gehörigen Portion Tanzattitüde.
Bedeutet expliziter formuliert, sollte klingen wie Live in den 60zigern aufgenommen und durch moderne Technik mit den nötigen Drive versorgt sein. Sharon Jones und die Dap-Kings beherrschen dieses nahezu perfekt.
("Naturally" ist übrigens nicht ihr aktuelles Werk, denn dieses lässt etwas flottere Grooves vermissen.)
Warum ist sie denn wie eine Schallplatte? Nun, sie regt so unbeschreiblich ein Nostalgiegefühl an. Ehrlich, direkt und nie lasch fegt einem der Soul um die Ohren. "My Man Is A Mean Man" schöpft aus zwei Akkorden, einigen spitzen Bläsern und einer aktiven Rhytmussektion. Mitsingen ist bei dieser äußerst beschwingten Up-Tempo Nummer obligatorisch. Des Weiteren ist die Musik denkbar gut für einen Club, der sich zumindest eingeschränkt abseits des Mainstream-Techno etc. bewegt, geeignet. Nicht zu dreckig, nicht zu matschig. Das gilt es mit dem momentanen technischen Repertoire der Studios zu erreichen. Da wären wir auch wieder bei der Schallplatte. Sie vermag auf dem richtigen Plattenteller progressive Clubsounds aus den Lautsprechern zu drücken. Sie ist cool, alt, neu, nicht tot, sondern ein Trend.
Ich darf Frau Jones nicht vergessen. Sie gibt mit ihrer Stimme die angemessene, nicht immer geistreiche, Konversation dem Zuhörer entgegen. Sie klingt immer feminin, nicht so martialisch, wie einige andere Soulsängerinnen. Hörgenuss ist hier vorprogrammiert, auch wenn z.B. der Prolog von "Stranded in Your Love" dem lässigen Song etwas an Atmosphäre raubt. Entschädigt wird man aber großzügig oft bei dieser Platte. Jetzt fehlt mir noch ein Scotch, Zigarren und ein Hut.
8 von 10 Punkten sind angebracht. Macht doch einfach noch mehr poppiges Zeug drauf, dann kommen auch mehr Leute in den Genuss und bei solchem Soundtalent gibts auch keinen Ausverkauf.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wilde Kerle brauchen kein Talent!
Faszinierend. Genau wegen solcher "Timberlakeäußerungen", die die Zeitschrift "Bravo" in regelmäßigen Abständen von sich gibt, habe ich nie Geld in ein solches Printmedium investiert. (Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten, die mit mir dieselbe Schule besuchten)
Katastrophales Abschneiden auf ganzer Linie, würde eine Prüfungskommission wohl sagen. Bah. Da passt nichts.
Wer ist denn Jimi Blue überhaupt? Schauspieler, wie der Papa Ochsenknecht. Hat bei der erfolgreichen "Wilde Kerle" Sache mitgemacht. Weiss nicht genau was es ist, hat aber viele Anhänger. Was mit Fußball und schlechten Kostümen? Uninteressant.
Nun, man gebe ihm einen eifrigen Manager, geldgeile Plattenfirmen, einen Stylisten und die "Bravo". Einmal umrühren. Fertig. Was dabei entsteht kommt einer Mittelohrentzündung gleich. Wirkt auf den ersten Blick wie der Fiat Multipla und ihr wisst ja wie der aussieht. Das wohl hässlichste Auto aller Zeiten.
Das Jimi Blue hässlich ist würde ich aber nicht sagen. Mit dem schicken Tuch um den Hals macht er schon was her und das Make-Up kommt auch nicht zu kurz. Musikalisch ist er aber eher ein instrumentalisiertes, talentloses Produkt, was guten Pop in ein schlechtes Licht rückt.
Die deutschen Produzenten haben sich wie immer kreativ betätigt. Wer braucht schon eigene Ideen, wenn man einfach was von Timbaland klauen kann, es 90% schlechter macht und ne Menge Deppen es gut finden. Jippie. Jimi Blue passt genau rein, denn er kann weder singen, noch rappen, noch tanzen.
Normalerweise kann ich fast jeder Sache etwas gutes abgewinnen, aber hierbei nicht! Tut mir leid. Der Song "I'm lovin" ist bestenfalls eine drittklassige Timbaland Kopie, der über weite Strecken Ästhetik, sowie Eigenständigkeit fehlt. Der Text ist plump, keine Zeile bewegt mich zu einem Grinsen und auch das unterschwellige Maß an Selbstironie, lässt mich nur erzürnen.
Hab ich schon erwähnt, dass sein Englisch unterirdisch schlecht ist. Hier jagt ein positiver Aspekt den nächsten. Sexi Gyrl, so klingt, singt er das. Pfui.
Mal sehen welch exquisites Album er uns sicher nicht vorenthalten wird. Wacht auf da draussen! Es regt mich gar nicht so auf, dass es Jimi Blue gibt. Mich regts nur auf, dass es niemanden gibt, der mal wirklich nen überwältigen Popsong macht. Kein Singer-Songwriter Zeug, sondern so im Rihanna Style. Bissel Techno, Rock, einfach Misch-Masch, so aufgewehrtet, dass er massentauglich ist und edel klingt.
Wir bauen Autos wie die Weltmeister, Fußball ist auch nicht schlecht (gut gestern war nicht so super), fleißig und pünktlich sind wir auch, und verdammt!!! der drittgrößte Musikmarkt. Da muss doch was kommen. Ich verstehs nicht. Die Skandinavier schaffen es, die Briten, sogar die Franzosen bringen viel tanzbares. Schlimmer kanns nur werden, wenn die Chinesen sich nicht nur aufs Autos kopieren beschränken, sondern sich auch unser Musik annehmen. Da seh ich schwarz, wie schlecht wird das denn dann? Hilfe. Ab aufn Mond mit Virgin Airlines, so einen Pioneergeist brauchts. Bitte!
1 von 10 Punkten. Er ist erst 15. Das machts besonders tragisch.
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Army of Darkness
So heisst entweder ein guter Film. So könnte aber auch eine Metalband heißen, wahrscheinlich gibt es sogar eine. Ich finds blöd. Also nicht den Film, sondern die ganzen bösen Bands.Schwarze Klamotten, fettige Haare und finster dreinschauen wirken oft nicht sehr sympathisch. Überraschenderweise sind diese Leute oft sympathischer als es sich vermuten lässt, dennoch ist das Tragen von geschmacklosen T-Shirts schlechter Bands ein mir unverständliches Phänomen.
Wie gerade niedergeschrieben bin ich der Meinung, dass der überwiegende Teil härterer Musik ziemlich schlecht ist. Vornehmlich auf Grund miserabler Produktionen, überproduzierter Double-Bass, Plastiksound Gitarren, nicht vorhandenem Bass, quäkendem Genöl-Geschreie und immer wieder billige Elektro und Synthiestreicher-Einwürfe. Nicht zu vergessen sind auch tolle Soli, die ohne Sinn und Verstand wohl oft nur zur Aufwertung ohnehin katastrophale schlechter Musik dienen. Bah! Schämt euch, kein Wunder das niemand euch mag!
Nicht das ich kein Metal hören würde, aber es ist wirklich oft ermüdend. Da wird ein Album mit einer guten Wertung angepriesen, ob in Fachzeitschriften oder dem ominösen Internet und dann ist das wieder der klassische Müll.
Um mich diesem Elend zu entziehen gibt es nur einen Weg. Machine Head hören. Erstes und aktuelles Album. Fettttt!
Dreckig, klar, voller Ideen, packender Sound. Nie langweilig, immer technisch auf hohem Niveau, aber niemals nur endloses Gefrickel. Was bei Burn My Eyes noch aufbegehrender Trash Metal ist, wird bei The Blackening durch fantastisch moderne Produktion und abwechslungsreiche Strukturen fortgeführt. Dabei wird die nötige Melodielinie nicht vernachlässigt und fügt sich harmonisch zwischen Shouts und fette Riffs.
Davidian von Burn My Eyes bemüht sich nicht innovativ zu sein, es ist innovativ. Nicht so unnötig konstruiert wie Dream Theater. Nach dem Hören von Asthetics of Hate (The Blackening) brauch ich nicht mal mehr Ohren waschen, so wie bei dem Rest der Platte. Fegt die Gehörgänge denkbar sauber.
Clenching the Fists of Dissent beginnt langsam, ohne verzerrte Sounds und geht dann volle Möhre Richtung Mars, legt noch schnell ein Solo in der Umlaufbahn ein und verleitet zu unkontrolliertem Körperzappeln. Wolves ist durchgehend hart und Beautiful Mourning hat schöne, halb gesungene Passagen. Bam, bam, schepper, krach, lauter!
Ich kann sogar die Texte verstehen. Es wird immer besser. Und eine klasse Idee folgt der nächsten und so gehts mit dem Lob weiter.............. .
Vielen Kritikern war The Blackening zu wenig "kurze Songs mit Haudraufmentalität!". Dilettanten. Endlich ne Band die volle Mütze geben kann und dennoch verdammt kreativ agiert. Die tun was für das Metal Genre, ohne es zu verraten. Ich jedenfalls bin begeistert!
Morgen gibts was zu Jimi Blue, bißchen Kontrastprogramm kann nicht schaden!
8,5 Punkte. "Metal ist doch keine Musik", sagt der Mensch über 60.
Dienstag, 16. Oktober 2007
Gehört, aber nicht gekannt!
Sehr richtig, absolut zutreffend, oh das wusste ich nicht. So oder ähnlich gestalten sich die Antworten um den heutigen musikalischen Protagonisten, den ich kurz vorstellen möchte. Er hat es wirklich verdient!
Der Mann ist mit Talent gesegnet, vielfach von weitaus bekannteren Musikerkollegen verehrt und sogleich herrlich bescheiden in seinen Ansprüchen. Was wiederrum ein Grund für seinen eher geringen Bekanntheitsgrad sein mag.
J.J. Cale zählt zu den meist-gecoverten Leuten der Welt. Allen voran hat er in Eric Clapton, Freund, Bewunderer und denjenigen der seine Songs berühmt machte. After Midnight, Cocaine usw. . Cales Stil wird immer als "laid-back" tituliert und deshalb ist es auch so gut. 2 cl Blues, 2 cl Country, 2 cl Rock, ach irgendwie Alles zusammen ergibt einen wirklich verführenden Cocktail. Garniert wird das alles durch seine einzigartige Stimme. Gefüllt mit einem Hauch Dreck, Gefühl und dem Streben nach musikalischem Einklang.
Doch damit nicht genug. Für seine Musik lässt er sich immer Zeit. Kreiert einen völlig einzigartigen Ton, bestehend aus einfacher Instrumentierung, die spontan wirkt, daher vollkommen zwangfrei und dennoch durchdacht ist. Ein wenig Session, ein wenig produktionstechnisches Kalkül. Geht in die Seele, vorallem bei Sonnenuntergang und angenehmer Dunkelheit. Immer weit entfernt von kaltem Elektromatsch.
Nen Bierchen dabei, so ich geh dann genießen. So fühlt sich der Calesche Groove an. Es verbinden sich dabei, ohne atmosphärischen oder stimmungsorientierten Umbruch, Balladen mit knackigem R&B.
Ich will nicht sagen, dass es beim ersten Hören befremdlich ist, aber es ist definitiv etwas neues.
Wenn doch alles so gefühlsecht und trotzdem voller Facettenreichtum wäre. Songs mit poppigen Melodien, gefolgt von leicht unprätentiösem Songwriting formen eine für das Ohr akkommodable Soundsprache.
Bitte mal hören. Zu empfehlen ist eigentlich Alles. Das Album Okie z.B. . Es ist auch eine Platte zusammen mit Clapton erschienen, diese ist zwar gut, aber schon vom traditionellem Sound Cales etwas abgewichen.
Ich bitte das Fehlen eines Bildes zu entschuldigen, aber blogger.com will heute keine Bilder hochladen. Argh!
Der Mann ist mit Talent gesegnet, vielfach von weitaus bekannteren Musikerkollegen verehrt und sogleich herrlich bescheiden in seinen Ansprüchen. Was wiederrum ein Grund für seinen eher geringen Bekanntheitsgrad sein mag.
J.J. Cale zählt zu den meist-gecoverten Leuten der Welt. Allen voran hat er in Eric Clapton, Freund, Bewunderer und denjenigen der seine Songs berühmt machte. After Midnight, Cocaine usw. . Cales Stil wird immer als "laid-back" tituliert und deshalb ist es auch so gut. 2 cl Blues, 2 cl Country, 2 cl Rock, ach irgendwie Alles zusammen ergibt einen wirklich verführenden Cocktail. Garniert wird das alles durch seine einzigartige Stimme. Gefüllt mit einem Hauch Dreck, Gefühl und dem Streben nach musikalischem Einklang.
Doch damit nicht genug. Für seine Musik lässt er sich immer Zeit. Kreiert einen völlig einzigartigen Ton, bestehend aus einfacher Instrumentierung, die spontan wirkt, daher vollkommen zwangfrei und dennoch durchdacht ist. Ein wenig Session, ein wenig produktionstechnisches Kalkül. Geht in die Seele, vorallem bei Sonnenuntergang und angenehmer Dunkelheit. Immer weit entfernt von kaltem Elektromatsch.
Nen Bierchen dabei, so ich geh dann genießen. So fühlt sich der Calesche Groove an. Es verbinden sich dabei, ohne atmosphärischen oder stimmungsorientierten Umbruch, Balladen mit knackigem R&B.
Ich will nicht sagen, dass es beim ersten Hören befremdlich ist, aber es ist definitiv etwas neues.
Wenn doch alles so gefühlsecht und trotzdem voller Facettenreichtum wäre. Songs mit poppigen Melodien, gefolgt von leicht unprätentiösem Songwriting formen eine für das Ohr akkommodable Soundsprache.
Bitte mal hören. Zu empfehlen ist eigentlich Alles. Das Album Okie z.B. . Es ist auch eine Platte zusammen mit Clapton erschienen, diese ist zwar gut, aber schon vom traditionellem Sound Cales etwas abgewichen.
Ich bitte das Fehlen eines Bildes zu entschuldigen, aber blogger.com will heute keine Bilder hochladen. Argh!
Montag, 15. Oktober 2007
Erkenntnisse
Die letzten Wochen gestalteten sich turbulent und vermochten gelegentlich zu nerven, was mich aber nie vom intensiven Musik rezipieren abhalten könnte.
So habe ich gelernt, dass Manu Katché nen "Superdrummer" ist, das Machine Head schon immer geil waren und das Chris Duarte nie wirklich rocken wird.
Heute Abend bin ich nach C-Test, Seminar, Zimmer aufräumen, Bandprobe etc. zu müde eine ausgearbeitete Kritik zu kredenzen. Es geht in dem heutigen kulturellen wertlosen Beitrag auch nur um ein Lebenszeichen und die Bekundung, dass Wille und Ambition stärker als zuvor vorhanden sind und sich dies auch in den folgenden Wochen in viel Text äußern wird.
Die oben angedeutete Bandbreite aus Jazz, Blues und Metal hilft sicherlich den Spannungsbogen nie verlassen zu müssen. Kreative Anreize gibts ja genug, man muss sich nur aufraffen. Bis dann.
P.S. Schon morgen wirds das Erste zu lesen geben!
So habe ich gelernt, dass Manu Katché nen "Superdrummer" ist, das Machine Head schon immer geil waren und das Chris Duarte nie wirklich rocken wird.
Heute Abend bin ich nach C-Test, Seminar, Zimmer aufräumen, Bandprobe etc. zu müde eine ausgearbeitete Kritik zu kredenzen. Es geht in dem heutigen kulturellen wertlosen Beitrag auch nur um ein Lebenszeichen und die Bekundung, dass Wille und Ambition stärker als zuvor vorhanden sind und sich dies auch in den folgenden Wochen in viel Text äußern wird.
Die oben angedeutete Bandbreite aus Jazz, Blues und Metal hilft sicherlich den Spannungsbogen nie verlassen zu müssen. Kreative Anreize gibts ja genug, man muss sich nur aufraffen. Bis dann.
P.S. Schon morgen wirds das Erste zu lesen geben!
Abonnieren
Posts (Atom)